Kulturschaffende&Selbstständige

  • Adelaide Bilo

    Schauspielerin-Sprecherin-Sängerin

  • Alwin Baumert

    Theaterpädagoge, Teezeremonie und Teeverkostung

  • Angelika Gigauri

    Bildende Künstlerin und Kunstpädagogin

  • Axel Thierbach

    Freiberuflicher Instrumentallehrer und Musiker

  • Brigitte Beer

    Freischaffende Malerin

  • Christiane ten Hoevel

    Bildende Künstlerin und Dozentin

  • Cordula Habel

    Schauspielerin

  • Djaleh Parsa

    Tänzerin, Tanzpädagogin und ganzheitliche Bewegungstherapeutin

  • Dr. Carola Muysers

    Kunsthistorikerin, Kuratorin, Autorin, Social Media-Expertin

  • Eva Schmidtchen

    Puppenspielerin mit Dipl.

  • Florian Köhler

    Wildnispädagoge, Naturcoach, Lebenskünstler

  • Heike Franziska Bartsch

    Bildende Künstlerin und Tanzpädagogin – Choreografin

  • Heike Udes

    Grafikerin, freie und angewandte Kunst

  • Jens Fischer Rodrian

    Musiker, Komponist, Produzent, Lyriker, freier Autor und Kreativ Direktor der Blue Man Group.

  • Jokka Helmpflicht

    Musiker, Künstler,Tischler, Vater und Mensch

  • Karin Seven

    Schauspielerin, Coach und Autorin

  • Katharina Micada

    Musikerin, Sängerin

  • Martin Torp

    Komponist

  • Mikey Cyrox

    Künstler, Autor, Produzent, Wirtschaftswissenschaftler, Biochemiker

  • Monica Felgendreher

    Bildende Künstlerin und Designerin

  • Nina de Vries

    Berührung/ Kuscheln/ Sexualassistenz für Menschen mit Behinderungen. Fortbildung für Professionelle im Behinderten und Pflegebereich.

  • Paul Schmidtchen

    Puppenspieler mit Dipl.

  • Rabe Habdank

    Maler

  • Seb Schroeder

    Musikproduzent & DJ

  • Sernas Zurzolo

    Freischaffender Grafik-Designer und Künstler

  • Ursula Zehnter

    Kauffrau im Einzelhandel / Selbstständig

  • Vanessa Montserrat

    Schauspielerin und (Synchron)Sprecherin

  • Vera Schrankl

    Sängerin, Gesangslehrerin

Adelaide Bilo

Schauspielerin-Sprecherin-Sängerin

Ich kann nicht mehr länger zu sehen, wie unser Land,

zerstört und Menschen, vor allem Kinder, gequält werden!

Ich kann nicht mit ansehen, wie unverhältnismässige, infrage zustellende Zwangsmaßnahmen, von der Regierung, ohne rechtliche oder parlamentarische Grundlage gefordert werden, sowie Existenzen und Familien systematisch zerstört werden.

Ich möchte weiterhin frei sein in meinen Gedanken, Worten und Entscheidungen und ich lehne sämtliche totalitäre Regime, egal unter welchem Deckmantel, ab.

Wenn wir das Volk, so offensichtlich und dreist belogen und gequält werden, dann wird Widerstand zur Pflicht!

Alwin Baumert

Theaterpädagoge, Teezeremonie und Teeverkostung

Danke für die Initiative.
Auch ich hab quasi Berufsverbot, seit März. Und ich erlebe, dass gerade all die selbstdenkenden und aus sich selbst und im Miteinander kreierenden und lebenden Menschen -unsere Kultur – hier fast wie ausgelöscht werden soll.
Und gleichzeitig weiß ich, dass wir es alle als Menschheit schaffen, diesem Verbrechen ein Ende zu bereiten und unsere Menschlichkeit, unser wunderbares Wesen sich wieder aus der Umklammerung befreien wird.
Danke Euch allen in und mit eurer Vielfalt und Einzigartigkeit.
Alwin

Angelika Gigauri

Bildende Künstlerin und Kunstpädagogin

Seit Beginn der Corona Krise hinterfrage und beobachte ich die momentanen Gegebenheiten und Befindlichkeiten und bringe sie durch Zeichnungen, in Verbindung mit entsprechenden Gedanken, Vorstellungen und Inhalten in Form eines von mir kreierten „Corona Kopfes“ zu Papier. Hiermit möchte ich den Betrachter zu eigenen Überlegungen anregen, seine Wahrnehmung sensibilisieren und aktivieren für die Geschehnisse dieser Zeit.

Gerade in dieser Zeit, wo die Menschen unverhältnismäßige Einschränkungen erfahren, wäre das schöpferische, kreative Tun in allen Bereichen lebensnotwendig, aufbauend und gesundheitsfördernd. Leider erleben wir momentan gezielt eingesetzte Spaltungen in der Gesellschaft und ein unnötiges Schüren von Ängsten. Ebenso findet eine Verarmung, Verödung, Ausgrenzung und Diffamierung der kulturellen und künstlerischen Möglichkeiten und Aktivitäten statt. Bleiben wir wach, schauen wir nach vorne, nutzen wir unsere künstlerischen Gaben, verfolgen wir unsere Ziele und kreieren wir weiter mit unseren Vorstellungskräften, Ideen und unserer Kreativität weite Räume in dem unser künstlerisches Tun eine Verwirklichung finden kann, für eine aufbauende, lebendige, würdevolle und menschliche Zukunft. Lassen wir nicht locker, wir können was bewegen, jeder in seinem Bereich und dann auch wieder gemeinsam. Ist nicht die Kunst der Herzschlag eines Volkes und einer ganzen Menschheitsfamilie?

Axel Thierbach

Freiberuflicher Instrumentallehrer und Musiker

„All You Need Is Love“ – dieser Song von den Beatles ist freilich ganz schön altbacken, aber in der heutigen Zeit wiegt er um so schwerer, wenn ich mir ansehe, was hier auf deutschem Boden passiert.
Ich bin freiberuflicher Instrumentallehrer und Musiker, komme aus dem schönen thüringischen Städtchen Nordhausen und bin mit den Beatles, John Lennon, Rolling Stones, Neil Young, Bob Dylan und vielen anderen Musikern aus den 60iger Jahren groß geworden.
Die DDR ist meine Heimat und sie hat mir eine wunderbare, sichere und ausgefüllte Jugend beschert. Seit 45 Jahren begleitet mich nun die Musik und ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Ich hab eine abgeschlossene Schul- sowie Berufsausbildung, was in der DDR selbstverständlich war.
Zur heutigen Zeit möchte ich nur ein paar Zitate anführen, welche den Nagel auf den Kopf treffen:
Martin Luther King
„Um Feinde zu bekommen, ist es nicht nötig, den Krieg zu erklären.
Es reicht, wenn man einfach sagt, was man denkt.“
Immanuel Kant
„Der Friede ist das Meisterwerk der Vernunft.“
Alain Peyrefitte
„Die Presse muss die Freiheit haben, alles zu sagen, damit gewisse Leute nicht die Freiheit haben, alles zu tun.“
Bettina Wegner
„Grade, klare Menschen wär‘n ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat haben wir schon zu viel.“

Brigitte Beer

Freischaffende Malerin

Es ist für mich depremierend, dass meine Begabung nun nichts mehr wert ist. Als Maler hat man es ja eh schon schwer genung von seiner Arbeit zu Leben. Ich frage mich nun immer öfter, ob ich mich nun für einen anderen Beruf entscheiden muß.

Christiane ten Hoevel

Bildende Künstlerin und Dozentin

Demokratie braucht mündige Bürger*innen.
Ich dachte immer es geht allen Künstler*innen so wie mir: dass
künstlerisches Denken und Handeln automatisch zu einem kritischen
Hinterfragen von Gegebenheiten führt. Nun muss ich erleben, dass dem
nicht so ist und ich mit meiner ablehnenden Haltung gegenüber den
menschenverachtenden Machtinteressen – zumindest gefühlt – auf der Seite
der Wenigen stehe. Ich würde mir wünschen, dass das wieder anders wird
und ich mich in meiner Berufssparte wieder heimisch fühle. Deswegen will
ich eine Website, ein Kompendium, eine öffentliche Ressourcensammlung
initiieren, die einlädt künstlerische Strategien und Formate zu sammeln,
mit denen man sich einen kritischen Geist und Handlungsfähigkeit erhält.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Kunstschaffende eigenwillige,
kreative Strategien haben, um den Geist frei, autonom und kritisch zu
halten.
Ich suche noch nach Mitstreiter*innen und freue mich über Zuschriften.
info@christianetenhoevel.de

Cordula Habel

Schauspielerin

Statement:
Ein Leben ohne die Freiheit zu atmen, ist für mich undenkbar. Die Maske und die Kontaktbeschränkungen machen krank!

Djaleh Parsa

Tänzerin, Tanzpädagogin und ganzheitliche Bewegungstherapeutin

Ich stelle mir eine Gesellschaft vor, die von Zusammenhalt, Achtsamkeit und Freiheit geprägt ist.
Diese Qualitäten müssen von Anfang an kultiviert werden das heißt, es fängt bei den Kleinsten an.
Das Programm, das seit Jahrzehnten gefahren wird und momentan scheinbar seinen Höhepunkt erreicht hat, besteht aus dem Gegenteil vom Benötigten.
Schon kleine Kinder sollen funktionieren und werden gleichgeschaltet, anstatt sich als Individuen frei entfalten zu können im physischen, geistigen und seelischen Sinne.
Stattdessen werden ihnen jetzt unter dem perfiden Vorwand der gesundheitlichen Fürsorge soziale Distanz und Masken verpasst.
Auch für Erwachsene gibt es eine Menge einfacher Dinge wie frische Luft, Bewegung, gesunde Ernährung, heilsame Berührungen und vieles mehr um die Gesundheit und das Immunsystem zu stärken. Auch hier höre ich aber nur von Distanz halten, Masken tragen und Impfungen als Allheilmittel.
Und was tut man stattdessen? Man vergiftet unsere Nahrung, unsere Luft und unsere Gewässer, bestrahlt uns mit G5-Wellen und beutet Mutter Erde rücksichtslos aus.
Die Verlogenheit, es handle sich bei den momentanen Corona-Maßnahmen einzig um einen Schutz für die Gesundheit der Bevölkerung ist grotesk.

Dr. Carola Muysers

Kunsthistorikerin, Kuratorin, Autorin, Social Media-Expertin

Ich bin Kunsthistorikerin, Kuratorin, Autorin, Social Media-Expertin.

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben meine Branche: die Kreativwirtschaft massiv getroffen. 70 % meines Umsatzes ist eingebrochen. Analoge Ausstellungen sind derzeit nur unter großem finanziellen und organisatorischen Aufwand realisierbar. Über 50 % der regulären Besucher.innen bleiben aus.

Die Verantwortlichen für die Eindämmungs-Maßnahmen haben ebenso wenig an meine Berufsgruppe gedacht, wie an die Veranstaltungs-, Theater-, Gastro- und Tourismusbranche. Und ebenso wenig an die Einzelhändler.innen, die Unternehmer.innen und Soloselbständigen vieler anderer Bereiche. Wir werden womöglich nicht Opfer des Corona-Virus. Aber Opfer des übertriebenen Lockdowns und seiner Folgen.

Ich fordere eine Entschädigung! https://www.corona-schadensersatzklage.de/

Eva Schmidtchen

Puppenspielerin mit Dipl.

Wieviele Ideen, mich zu äußern, habe ich in den letzten Monaten hin- und hergewälzt, während ich den Corona Ausschuss verfolgte, neue unabhängige Medienschaffende kennenlernte, auf Demos ging und mit Familie, Freunden und Bekannten sprach… es ist hoffentlich noch nicht zu spät, sich zu vernetzen und tatkräftig zusammen etwas auf die Beine zu stellen – denn wie Heiko Schöning sagt: es ist alles da. Wir haben unsere Arbeitskraft, unsere Ideen, unsere (uns abgesprochene) Empathie. Wir können einfach loslegen…

Florian Köhler

Wildnispädagoge, Naturcoach, Lebenskünstler

Ich erlebe derzeit viel Spaltung, Streit, Verwirrung, Abgrenzung und Trennung in der Gesellschaft und auch in meinem engsten Menschenkreis.
Genauso stark erlebe ich ein Bedürfnis nach Verbindung, Gemeinschaft, Klarheit, Harmonie und Liebe.
Meine Berufung ist es, mir selbst und meinen Mitmenschen beizustehen, mit Mutter Natur in immer tieferen Kontakt zu gehen, unsere ureigene Mensch- Natur zu spüren und zu vertiefen.
Dafür habe ich meinen „sicheren“ Job aufgegeben und im Mai 2020 die WildnisGemeinschaft gegründet.
Leider wurde mir kurz darauf verboten, in diesem Bereich beruflich zu arbeiten.
Es ist eine immer wiederkehrende Herausforderung, nicht in die Opferrolle zu gehen und weiterhin für meinen Herzensweg einzustehen.
Ich erlebe derzeit viel Angst in Bezug auf meine finanzielle Situation.
Es fühlt sich oft wirklich lebensbedrohlich an.
Gelegentlich wanke ich und könnte den Mut verlieren – dann gehe ich nach draußen und erlebe wieder diese Magie.
Ich möchte Dich und Deine Liebsten einladen, einfach raus zu gehen, die Natur wahrzunehmen, mit unschuldigen Herzen wie die Kinder – einfach in Einklang mit Mutter Natur, die uns alle trägt und nährt.
Wir alle sind Teil von Mutter Erde – wir sind Natur. Nehmen wir uns nicht so wichtig, dann ist das Leben leichter und Freude kann in unsere Herzen strömen.

Heike Franziska Bartsch

Bildende Künstlerin und Tanzpädagogin – Choreografin

Bist Du ein Verschwörungstheoretiker?

Diese Frage könnte auch lauten bist Du ein Hinterhältiger, ein Eitler, ein Grauer, ein Gauner…

Es lenkt ab von allem was Menschen wie mich bewegt!

Ich glaube was ich sehe und fühle und recherchiere dazu selbst.

Woran ich glaube sind die Interessen der Wirtschaft und nicht an die der Politik, die in “Demokratien“ dazu da sein sollte, diese konstruktiv für die Mehrheit zu reglementieren.

Ich sehe vielfach eine destruktiv agierende Politik und Wirtschaft zugunsten von Wenigen mit verheerender Ausbeutung und Vergiftung von Mensch und Natur und das weltweit, da die Wirtschaft global funktioniert.

Rüstungsindustrie

Energieversorger- Konzerne

Landwirtschaft + Lebensmittelindustrie

Bauwirtschaft

Autoindustrie…

Medien Werbeindustrie

Ich sehe immer mehr Atomkraftwerke und weiterhin neue Kohlekraftwerke.

Ich sehe ständige Aufrüstung und Krieg.

Ich sehe und fühle weiterhin mehr Chemie sowie Glyphosat in der Landwirtschaft und in den Lebensmitteln.

Ich sehe größere -schwerere Autos mit mehr Verbrauch und schlechtere öffentliche Verkehrsmittel.

Ich sehe überall Plastik, immer mehr Plastik.

Ich sehe immer mehr Armut, trotz großem Reichtum?

Ich sehe Berge von Müll.

Ich sehe Einwegprodukte, die zugleich zu Müll werden.

Ich sehe eine kommerzielle Krankenhausindustrie mit riesigen Apparaturen und unendlich vielen Medikamenten.

Ich sehe eine gigantische Finanzindustrie die nur spekuliert, nimmt und nichts schafft.

Ich sehe wie die Mainstream- Medien seit längerem zur Angstmaschineverkommen und wie in der Tagesschau der Größenwahn eines Nichtmediziners, von niemanden in eine Verantwortung für die Gesundheit von 7,2 Milliarden Menschen (Erdbevölkerung) gewählt, in großzügigen 9 min Sendezeit: „Wir werden 7 Milliarden Menschen impfen“ auf Kosten der deutschen Bürger*innen (mit der Zwangsabgabe für die Öffentlich-Rechtlichen) präsentiert wird.

In dieser sogenannten Corona- Krise erlebe ich wie die elementarsten Paragraphen unseres Grundgesetzes ausgehebelt und stark eingeschränkt werden.

Das Recht auf körperliche Unversehrtheit- das freie Atmen, das Recht auf freie Meinungsäußerung, das Recht auf Arbeit, das Recht auf Bildung, das Versammlungsrecht, das Recht auf Nähe, Austausch und Kontakt, das Recht auf Bewegungsfreiheit – Reisefreiheit, das Recht auf gesundheitliche Versorgung, das Recht auf Kultur.….

Ich sehe, dass die Gewaltenteilung in diesem Land aufgehoben ist. Das Parlament wird in die gravierenden Entscheidungen nicht miteinbezogen.

Es wird mit Angst, Schrecken, Fehlinformation und Strafen über Verordnungen regiert, die unsere Gesundheit rperlich wie seelisch gefährden und Existenzen zerstören.

Ich sehe wie viele Menschen darunter leiden, wie Menschen die Fragen stellen diskriminiert, und auf Demonstrationen teils schwer misshandelt werden.

Was ich sehen möchte und im Kleinen manchmal erlebe ist eine direkte Basis – Demokratie und eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Möglich durch ein Miteinander, ein respektvolles Zusammenkommen mit lebendigem Austausch, einer unabhängigeWissenschaft, einer freien Kultur – Bildung und ganz wesentlich, nur möglich durch Machtbegrenzung.

Heike Franziska Bartsch

Heike Udes

Grafikerin, freie und angewandte Kunst

„Dreh Dich nicht um!“ lautet der Titel des Bildes (hier ein Ausschnitt), dessen Warnung mir vergegenwärtigen soll, nicht in die Vergangenheit zu schauen, sondern den Blick nach vorne zu richten – ansonsten würde ich zu einer Salzsäule erstarren.
Damals hatte ich eine Krise durchgemacht, die ich persönlich bewältigen musste.
Heute würde es „Sieh nicht nach vorn!“ heißen, denn der Blick in die Zukunft droht mich in eine Schockstarre zu versetzen. So erdrückend die momentane Situation durch die noch nie dagewesenen Einschränkungen unserer Grundrechte für uns alle ist und in vielen Fällen sogar Leben und Existenzen zerstört, eine Zukunft, wie sie der „Great Reset“ und „Build back better“ verheißen, darf nicht unser Ziel sein!
Wir sehen wie die Bundesregierung durch die Medien Panik und Angst vor dem Virus verbreitet. Dabei ist jedes Mittel recht: „Innenministerium spannte Wissenschaftler für Rechtfertigung von Corona-Maßnahmen ein und bat Forscher, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten.“ (Welt, 07.02.2021) Dass es hier nicht um evidenzbasierte Wissenschaft geht, wird deutlich gesagt: „Es gibt in dem ganzen auch politische Grundentscheidungen, die haben mit Wissenschaft nichts zu tun.“ (Merkel, Bundespressekonferenz 22.01.2021)
Ich möchte nicht in einem repressiven Staat leben wollen, der sein Volk mittels modernster Technologien massiv überwacht. In einer Gesellschaft, die zulässt, dass unsere Grundrechte missachtet werden, und in der Freiheit, Menschenwürde und das Recht auf  körperliche Unversehrtheit einer vermeintlichen Sicherheit geopfert werden. Und vor allen Dingen möchte ich, DASS UNSERE KINDER EIN FREIES UND SELBSTBESTIMMTES LEBEN IN WÜRDE FÜHREN können, so wie es für uns bis jetzt selbstverständlich war! Der Verlust dieses Rechtes ist eine Menschheitskrise ungeheueren Ausmaßes. Dies zu verhindern liegt in unser aller Hände. Die Zeit drängt!
Heike Udes
Berlin, Februar 2021

Jens Fischer Rodrian

Musiker, Komponist, Produzent, Lyriker, freier Autor und Kreativ Direktor der Blue Man Group.

Wann Kollegen, wann? (An all die Kollegen, die noch zögern, 31.12.2020)

Wann denkst Du, es reicht, jetzt stirbt all das, wofür Menschen seit Jahrhunderten gekämpft haben?

Wann schreist Du, dass hat doch alles nichts mehr mit Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit zu tun?

Wann sagst Du nein zu all dem Irrsinn, der soviel Leid evoziert, auch bei unseren Kindern?

Wann verlangst Du, dass die ungezählten Toten der maßlosen Maßnahmen eine Stimme bekommen?

Wann erhebst Du Deine Stimme und verlangst einen fairen Diskurs statt Willkür und Ausgrenzung?

Wann geht’s Du auf die Straße und löst sie ab, die Besorgten, die seit März friedlich Fragen stellen und sich immer wieder beschimpfen, diffamieren und mit schwerem Geschütz von der Straße fegen lassen müssen?

Wann empörst Du Dich und verlangst die Zerschlagung der korrupten Eliten und ihrer maßlosen Schergen, die schon seit vielen Jahren nur noch ihre eigenen Interessen nähren und ganze Länder in den Abgrund reißen?

Wann wird es auch für Dich unerträglich, dass die Mächtigsten Ihren Reichtum in Windeseile vermehren, gerade jetzt, in diesen unruhigen Zeiten, während Millionen Menschen ums überleben kämpfen oder in Armut sterben?

Wann beleidigt es Deinen kritischen Geist, Deinen wachen Verstand, dass Du kaum was erfährst über den Widerstand der Menschen aus anderen Ländern,
über die Toten, die falsch behandelt wurden und deshalb starben,
über das portugiesische Gerichtsurteil, das die Quarantäne beendete,

über die Bürger in Dänemark, die das Infektionsschutzgesetz verhinderten,
über die mutigen Argentinier*innen, die auf der Straße den Lock Down beendeten,
über die Tatsache, dass nicht mehr Menschen bei uns sterben als in all den Jahren zuvor, über die Toten in Afrika und Indien, die sterben werden, weil sie auf Grund des Lock Downs keinen Zugang zu Wasser, Medikamenten und Arbeit haben?

Wann Kollegen, schreibt Ihr Lieder, Gedichte und zeigt der Welt, dass wir nicht ohnmächtig zuschauen, dass Ihr die neue Weltordnung nicht akzeptieren werdet?

Wann denkst Du – Schluß damit, dass die Weltenlenker mehr Einfluss auf unser Leben haben als wir selbst? Wann Kollegen, wann?

Es braucht jetzt jeden Einzelnen, jede Stimme, egal ob still oder laut, denn das Mensch sein wird gerade abgeschafft.

Wissen wir nicht ganz genau, was den Mutigen, die Ungeklärtes klären wollen, droht, wenn wir sie allein lassen, den Assanges, den Snowdens, muss erst ein Freund verhaftet und misshandelt werden?

Lesen wir sie nicht mehr, die Trümmergeschichte, haben wir vergessen, dass Menschenleben keine Rolle spielen, wenn es um Macht und Wohlstand geht, muß erst Dein Kind sterben, in einem dieser sinnlosen Kriege?

Verschließen wir nicht schon viel zu lang die Augen davor, dass es sie gibt, die Menschenversuche in den für uns so fernen Ländern, muß erst ein gesunder Mensch aus Deinem Umfeld an den Folgen einer Impfung leiden?

Wissen wir nicht ganz genau, dass so viel verzweifelte Menschen kaum noch wissen, wie sie den Tag überstehen sollen, muß erst Dein Herzensmensch von der Klippe springen, weil er nicht mehr weiter weiß?

Wann stehst Du auf? Wann Kollege, wann?

 

(All denen gewidmet, die jetzt nicht schweigen)

 

Jokka Helmpflicht

Musiker, Künstler,Tischler, Vater und Mensch

Corona? : In der Basis: Bilder, Behauptungen, finanzierte „Studien“
mit fragwürdiger Motivation.
Alternativlos gepredigter Lösungsvorschlag @ Problemdefinition:
Ein Feind. Eine Lösung: Elimination.
Das: klingt mir als Musiker wie ein explizit perverses Prinzip in den Ohren: Faschismus.
In meiner bescheidenen Basisphilosophie als multikulturelle Farben liebender Demokrat bevorzuge ich klar und deutlich:
Demokratie–gesunde achtsam reflektierte Symbiose @ Stärkung des lebendig natürlich evolutionären Immunsystems @ Achtsamkeit des Lebens in seiner Ganzheit @ Resonanzgesetz @ respektvoller Lebensweise @ Lebensfreude-Förderung in Kunst und Kultur in allen Bereichen.
Sofortigen Stop aller zutiefst dilettantisch bis lobbyistisch geprägten Massnahmen und volle direkte Verantwortlichkeit der diesbezüglichen Initiatoren ,Entscheidungsträger, und öffentlichen Medien mit Anspruch transparenter Aufklärung.
Eine potenzielle Impfung…ganz sicher nur nach sorgfältigster Abwägung von potenziellem Nutzen und Schäden für die Gesundheit.
Inbezugnahme der psychischen Grundlage für Krankheiten, explizit zum Thema Angst als entscheidender gesundheitlicher Faktor, Aufklärungsinitiative in der Bildungspolitik in diesem Bereich,
sowie in sozialverantwortlicher Ethik.

Karin Seven

Schauspielerin, Coach und Autorin

Ein Gesicht mit Maske kann nicht sprechen, nichts erzählen, mir machen Gesichter mit Masken Angst….
Würde, Schönheit und Individualität gehen verloren…es transportiert sich stattdessen Anonymität und Distanz, mit einem gefährlich-krankem Beigeschmack.

Katharina Micada

Musikerin, Sängerin

Die Corona-Affäre darf die Kultur nicht zerstören! Wir kämpfen für ihren Erhalt, denn die Kultur ist für die Menschheit ein Lebenselixier.

 

 

Foto: Henryk Weiffenbach

 

 

Martin Torp

Komponist

Ein Jahr nach der Verhängung des verfassungswidrigen und mit Lügen begründeten „Shutdowns“ im Frühjahr 2020, wird es mit jedem Tag klarer, dass es bei der sogenannten Corona-Pandemie nicht primär um Gesundheit geht. Die Regierenden fungieren immer unverhohlener als Erfüllungsgehilfen global vernetzter Finanzeliten. Diese streben einen „Great Reset“ an, der ihnen nahezu unbeschränkte Macht und Kontrolle über die gesamte Menschheit bringen soll. Das Schlimmste kann nur noch verhindert werden, wenn die schlafende Mehrheit endlich aufwacht und auf den Straßen und Plätzen dagegen demonstriert.
Während sich die Demokratie schleichend in Richtung Hygiene-Dikatur bewegte und Freiheitsrechte mittels Panikmache beschnitten wurden, komponierte ich nicht nur meine 7. Sinfonie und ein Requiem, sondern auch etliche Lieder für Demonstrationen. Eines davon trägt den Titel „AHA“ und hat folgenden Text:
AHA, Aha! Wir haben’s kapiert: Wir werden ständig manipuliert.
Man verkauft uns für dumm,
nennt das Gerade krumm,
zwingt uns Masken auf, bar jeder Vernunft.
AHA, Aha! Wir haben’s kapiert: Wir werden ständig manipuliert.
Es geht nicht um Gesundheit, es geht um Macht und Geld.
Die Pharmalobby freut sich; der Impfstoff ist bestellt.
AHA, Aha! Wir haben’s kapiert: Wir werden ständig manipuliert.
Uns’re Grundrechte werden eingerollt.
Die Regierung will Kontrolle und misstraut ihrem Volk. – AHA!

Mikey Cyrox

Künstler, Autor, Produzent, Wirtschaftswissenschaftler, Biochemiker

Mein Name ist Mikey Cyrox und ich bin Künstler, Autor, Produzent, Wirtschaftswissenschaftler, Biochemiker und vor allem Mensch. Ich fordere angesichts der schleichenden Diktaturinstallation alle Künstler auf, endlich Gesicht zu zeigen und als nächsten Schritt aufzustehen und zu handeln. Wenn nicht wir, wer sonst?

Dass es wiedermal so weit kommen konnte, liegt an der Unvollständigkeit des Systems, sei sie so gewollt oder ungewollt. Es hilft kein Meckern, man muss fordern und handeln!
Hier sind meine 10 Forderungen an den immer noch unvollständigen Demokratieprozess in Deutschland, der noch Jahrzehnte oder Jahrhunderte dauern wird:

1. Einführung der verfassungsmäßigen Pflicht auf Frieden mit ausschließlich friedlichen Mitteln (Abschaffung des Militärs) kurzfristig auf nationaler Ebene und langfristig auf internationaler Ebene. Einhergehend damit die nationale und internationale Verbannung und Ächtung jeglicher Form von Schusswaffen oder moderner Waffen und Waffensysteme (Drohnen und Roboter) und Verbot der Produktion dieser und Auflösung jeglicher Firmen und Konzerne in diesem Bereich.

2. Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene nach dem Schweizer Vorbild.

3. Änderung der Verfassung bezüglich des Rechtes auf Wohnen nach dem österreichischen Vorbild.

4. Abschaffung der 5%-Hürde in alles Bundestagen und Landtagen.

5. Erweiterung des Jugendschutzgesetzes um das Kinderschutzgesetz und Verankerung des Rechtes auf Kindheit in der Verfassung und Schaffung eines allgemeinen Gesetzes zur Wiederherstellung und rückwirkenden Rehabilitation von Kindern und Anerkennung und Kompensation misshandelter, verschleppter, versklavter, entrissener und missbrauchter Kinder und Jugendlicher.

6. Schaffung eines Gesetzes zum Schutze vor Bedrohungen durch Künstliche Intelligenz und Hacking.

7. Schaffung eines Gesetzes zum Schutze vor der Bedrohung durch künstliche Viren (Forensisches Expertenteam).

8. Schaffung eines Gesetzes zum Schutze vor noch nicht bekannten, die Menschheit bedrohenden Technologien (Technokratischer Weisenrat).

9. Schaffung eines Gesetzes zur Förderung von Technologien, die nachhaltig, ethisch, umweltfördernd und problemlösend sind (sehr umfangreich).

10. Schaffung eines Gesetzes zur besseren Kontrolle und Reglementierung (Machteinschränkung) von Lobbys, Konsortien, versteckten Konsortien, Geheimdiensten, Geheimaktivitäten und Collision of Interest-Strukturen in Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Rechtssystem, Medien, Polizei und Militär.

Monica Felgendreher

Bildende Künstlerin und Designerin

Mit meiner Rede, die ich anlässlich einer Querdenken Demo am 11.10.2020 in Berlin am Brandenburger Tor gehalten habe, möchte ich gern einen Beitrag zu diesem schönen Projekt der Künstlerin Heike F. Bartsch leisten und mein Gesicht zeigen:

Mein Name ist Monica Felgendreher, ich bin Mutter von 2 Kindern, lebe seit 11 Jahren in Berlin und bin eine von den hier ansässigen, angeblich 70.000, Künstlern.

Seit Monaten frage ich mich jeden Tag: „Wo seid ihr? Wo sind die Künstler? Wo sind die Stars der Kunstszene?“

Wo sind die Maler, die Schriftsteller, die Musiker, Tänzer, Schauspieler …, die jetzt endlich mal so richtig auf den Tisch hauen?

Wieso stehen sie nicht auf und erlösen uns? Jeden Tag warte ich auf eine Schlagzeile in den Mainstreammedien, damit der Glaube an eine Pandemie in der Gesellschaft anfängt zu bröckeln…

Sie scheinen sich wegzuducken. Nichtmal eine Handvoll hat sich bisher getraut sich öffentlich zu äußern. Immerhin hat Didi Hallervorden in einer Talkshow wenigstens versucht  Lauterbach mit Blicken zu töten!

Wenn ich mich auf unseren Demos so umschaue und sehe wie die Polizisten in Trupps aufmarschieren, sich formieren, uns in Reih und Glied flankieren und stupide ihre Befehle ausführen, fühle ich mich manchmal regelrecht in eine Comicwelt versetzt, die

„Asterix bei den Covidioten“ heißen könnte.

Nur fürchte ich, hätten wir bei diesem Band nicht so viel zu lachen.

Wir Querdenker sind in dieser Geschichte das unbeugsame Volk, die nicht aufhören Widerstand zu leisten, aber anders als unsere gallischen Freunde sind wir keine eingeschworene Gemeinschaft gegen einen gemeinsamen Feind von außen, in unserem Falle die Regierung, sondern der Feind hat es erfolgreich geschafft, Zwietracht zwischen uns zu sähen und uns zu spalten. Nicht alle leisten Widerstand gegen die unverhältnismäßigen Coronamaßnahmen, und die, die es tun, werden verlacht, denunziert, gemieden und einige sogar aus ihren Jobs entlassen.

Ja, und einen Zaubertrank haben wir leider auch nicht.

Unsere Stärke – und da unterscheiden wir uns doch etwas von der Lust unserer gallischen Freunde die Fäuste zu schwingen – ist unsere Friedfertigkeit!

Und egal wie übel es wird, wie schlimm die Polizeigewalt oder die Beschimpfungen der Antifa auch sind, die nicht begreifen will, dass auch wir gegen Rassismus und Antisemitismus sind:

Wir lassen uns nicht provozieren mit Gewalt zu antworten!

Wir finden uns mittlerweile in einer grotesken Realität wieder:

Die Masken sind ohne zu Hinterfragen akzeptiertes Accessoire im Stadtbild geworden, Menschen wenden sich ab, wenn sie aneinander vorbeigehen, mit eisiger Kälte wird man angestarrt, angeraunzt oder sogar gemaßregelt, wenn man keine Maske trägt.

Am schlimmsten ist der Anblick von Kindern, die von ihren Eltern die Maske umgeschnallt bekommen oder die sie eifrig tragen, weil ihre Eltern es vormachen.

Eine komplette Ent-sozialisierung und Ent-menschlichung findet hier statt!

Künstler – Was ist mit euch los? Sitzt ihr im Cafe, laßt euch von einem Maskenzombie bedienen, rührt in euren Kaffetassen und lest dabei Camus wunderbare Botschaft an die Nachgeborenen: «Lebe tief, lebe jetzt, und lebe auf Augenhöhe mit dem Tod, denn die Wahrheit, die Moral und das Leben lassen sich nicht auf irgendwann vertagen“….?

Ich wundere mich nur noch über das stoische Mitmachen meiner Mitmenschen – aber vor allem das der Künstler! Über diese tiefe Überzeugung, dass alles schon seine Richtigkeit hat. Es wird schon vorbei gehen. Es können ja nicht alle Länder gleichzeitig irren.  

Sie scheinen einfach nur abzuwarten, bis neue Ansagen „von oben“ kommen. Sie sehen unsere Freiheit nicht in Gefahr! Es stört sie nicht, dass mit Hilfe eines Infektionsschutzgesetzes bereits 8 Artikel unseres Grundgesetzes außer Kraft gesetzt wurden. Sie scheinen keinen Argwohn zu hegen, dass all dies dazu genutzt wird die Akzeptanz aufrecht zu erhalten, damit die Regierung ihre Agenda durchziehen kann.

WO sind die kritischen Köpfe, die unbequemen, die rebellischen, die mutig, unerschrocken und kontrovers ihre Meinung sagen? Die ausgetrampelte Pfade und den Mainstream verabscheuen wie der Teufel das Weihwasser? Die sich nicht vorschreiben lassen, was sie zu denken und wie sie zu leben haben? Die aufschreien, wenn es um ihre Freiheit und ihre Meinungsäußerung geht?  

Zuerst dachte ich, klar, die haben Angst ihre Kunden zu verlieren, wenn sie sich kritisch äußern…dann merkte ich aber, sie wollen gar nicht gegen den Strom schwimmen, sie glauben das tatsächlich – sie fahren allen ernstes mit – auf diesem „Corona-Kreuzfahrtschiff“ der Regierung! Nur haben sie eins übersehen: Die Hinfahrt ist auf jeden Fall bezahlt, aber was ist mit der Rückfahrt?

Die Künstler bekamen auch erstmal ein schnelles Schweigegeld von der Regierung und machten bezahlten Lockdown-Urlaub. Jetzt ist das verbraucht und die Hände werden wieder aufgehalten? Vor wenigen Wochen war ich auf der Demo der Veranstaltungsbranche „alarmstufe rot“. Es herrschte eine finstere Stimmung, verständlicher Weise, aber, mein Mitleid hält sich in Grenzen, denn die Misere ist meiner Meinung nach mit-produziert und mit-getragen. Keine unangepasste Haltung, kein Verweigern, keine oppositionelle Stimme! Alle waren durchweg mit Masken unterwegs. Eine Veranstaltungsbranche – mit Masken? Wie soll das gehen? Ist das euer Ernst? Soll so die Zukunft aussehen?

Die Kernaussage der Demo war: Forderung nach mehr Geld! Einerseits ja verständlich, denn Kunst und Kultur wird auch in der kommenden Haushaltsplanung von der Regierung fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel, indem sie nur 1% für dieses Resort veranschlagt.

Andererseits waren Zukunftsthemen wie: Eine bessere, gerechtere Welt für alle Menschen aller Herkunft und Hautfarbe, Liebe, Achtsamkeit, Freiheit, Transparenz in politischen und wirtschaftlichen Machtstrukturen, Frieden und vor allem Demokratie – wie bei unseren Querdenken-Demos, nicht zu vernehmen.

Von Künstlern und Menschen aus der Kulturbranche habe ich mir eigentlich mehr Weitsicht erwartet. Eine völlig unkritische Haltung der Regierung gegenüber zu leben und lediglich die Hand aufzuhalten hat mit Kunst und Freiheit nichts mehr zu tun. Das ist reine Prostitution.

„Wo stünde die Menschheit heute, wenn die Künstler immer der Regierung nach dem Munde geredet hätten?“, frage ich mich. Picasso hat es natürlich noch treffender formuliert:

„Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen.“

Spätestens die Tatsache, dass man doch weiß, daß jede Medaille immer zwei Seiten hat und die Regierung und die Medien unisono weismachen wollen, dass dies in Coronazeiten nicht mehr gilt, sollte doch stutzig machen?

Wie kann es sein, dass nicht mehr Menschen, vor allem die Künstler, anfangen zu recherchieren? Wie kann es sein, dass die Fülle an alternativen Informationen, die man mittlerweile im Internet findet, nicht von viel mehr Menschen ernst genommen wird?

Eine unverzerrte Urteilsfindung wäre möglich: Dort sieht man im Gegensatz zu den Mainstreammedien ungeschnittene Beiträge der Akteure, die Betroffenen kommen selbst zu Wort, ohne manipulativen Beitext einer Redaktion. Das sollte man sich doch lieber anhören wollen, als eine eingefärbte Berichterstattung in den Öffentlich-rechtlichen, oder?

Wenn man diese Parallelwelt entdeckt, dann zieht es einem erstmal den Boden unter den Füßen weg. Das kann doch alles nicht sein, denkt man – und wieso das alles – denkt man. Auf jeden Fall fängt man an SELBST zu denken und nicht alles unkritisch hinzunehmen.

Und das erwarte ich von den Künstlern: Selbst zu recherchieren – selbst zu denken – selbst zu urteilen!

Das ist doch das Wesen eines Künstlers. Sie haben eine starke Intuition, sie riechen den Braten eigentlich schon, bevor er in den Ofen geschoben wird. Es ist ihre Natur erstmal skeptisch zu sein, zu hinterfragen, die Dinge zunächst aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, um die Ecke zu denken, unter Umständen sogar quer – zu – denken!

So viele Menschen haben für unsere Freiheit, für unsere Demokratie, für unseren heutigen Lebensstandard gekämpft und z.T. auch ihr Leben dafür gelassen – und dem wird keine Ehre zuteil? Das wird nicht bewahrt und geschützt?

Lebendiger, kritischer Diskurs ist die Natur des Künstlers, kontroverse Themen seine Nahrung – und genau das, so scheint es, will diese Regierung nicht mehr zulassen. Bloß keine kritischen Köpfe in diesem Land mehr frei herumlaufen lassen, die womöglich unbequeme Fragen stellen, aufwiegeln und vor allem – alles in Frage stellen!

Künstler sind in der Lage die Menschen zu verzaubern, sie in eine andere Welt mitzunehmen, ihnen Freude zu schenken oder Futter fürs Gehirn, sie zum Nachdenken, zum Lachen zu bringen und noch vieles mehr  – und genau da liegt die Gefahr für diese Regierung:

Menschen die lachen und glücklich sind, die haben keine Angst!

Ohne Angst  – sind sie nicht so gut manipulierbar.

Selbstverständlich darf man Künstlern auch zugestehen Angst zu haben vor einem Virus oder auch Angst davor denunziert zu werden oder dem moralischen Druck nicht standhalten zu können, denn Fakt ist auch, dass in unserem angeblich „demokratischen“ Deutschland mittlerweile Auftritte und Publikationen gar nicht erst zugelassen, behindert oder abgesagt werden. Aber, wenn das solonfähig bleibt, was bedeutet das dann für unsere Zukunft?

Mit Erleichterung habe ich vor einer Woche, endlich, einen Artikel in Tichys Einblick gelesen, in dem Autoren und Wissenschaftler aus Deutschland, der Schweiz und Österreich dem Aufruf von 153 Intellektuellen in Harpers folgen und für einen freien, angstfreien Meinungsaustausch appellieren: Dort heißt es:

„Das Recht auf freie Rede und Informationsgewinnung sowie auf freie wissenschaftliche oder künstlerische Betätigung ist ein Recht  – und kein Privileg“, und weiter, „ein Angriff auf die Demokratie bleibt ein Angriff auf die Demokratie. Zuerst verarmt die öffentliche Debatte,

dann kollabiert die vernunftgeleitete öffentliche Entscheidungsfindung. Die erste „Spielregel“ für einen offenen Diskurs muss deshalb lauten: das Spiel findet statt!“

Dieses Spiel, diesen öffentlichen Diskurs beider Seiten der Medaille Gehör zu verleihen, fordern wir Demonstranten seit Monaten!

Wenn wir es in Bezug auf die schöpferische Kraft positiv sehen möchten, könnten wir sagen, immer hat etwas Schlechtes auch seine guten Seiten – in diesem Fall wird sich hoffentlich eine neue Kunst entwickeln. Eine, die sich nicht dem Kommerz unterwirft, sondern kritisch und unangepasst die Missstände in der Welt reflektiert. Eine Kunst, die sich ungeschönt mit der Wahrheit beschäftigt.

Ich hoffe, es nimmt alles noch ein gutes Ende, ich hoffe auf ein baldiges Erwachen und ein mutiges Aufstehen. Ein Erkennen der Verantwortung „Stopp“ zu rufen  – und bei einem Kurswechsel mitzuhelfen!

Dann können wir vielleicht am Ende der Geschichte doch noch ein gemeinsames, großes Fest feiern, wie wir es immer im Schlußbild eines jeden Asterixheftes sehen…

Wir werden dann ganz demokratisch darüber abstimmen, ob wir den singenden Künstler – ausnahmsweise – mal nicht am Baum festbinden.

 

Nina de Vries

Berührung/ Kuscheln/ Sexualassistenz für Menschen mit Behinderungen. Fortbildung für Professionelle im Behinderten und Pflegebereich.

Ich habe von Anfang an nicht das Gefühl, dass es bei den Maßnahmen um unsere Gesundheit geht. Es geht, meiner Ansicht nach um Macht und Kontrolle.
Hatte viel Zeit mich im Internet zu vertiefen in den alternativen Medien. Sowohl deutsche als niederländische.
Es gibt so viele anders denkende EXPERTEN und WISSENSCHAFTLER. Die einfach abgetan werden als Verschwörungsdenker. Menschen mit Integrität verlieren ihre Positionen, ihre Arbeit, wenn sie sich äußern. Es graut mir mehr und mehr.

Paul Schmidtchen

Puppenspieler mit Dipl.

Rabe Habdank

Maler

Kunst und Freiheit 2020
Denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit …
Friedrich von Schiller
Seit dem Tag des Lockdown sehen sich auch die Künstler in Deutschland nie da gewesenen Einschränkungen gegenüber, die in ihrer Schärfe eine Beraubung der Kunstfreiheit sind. Kunstfreiheit: Das ist das demokratische Grundrecht auf die Darbietung und Verbreitung von Kunstwerken und die künstlerische Betätigung an sich. Kunst ist ein Kommunikationsgrundrecht und auf Öffentlichkeit ausgerichtet und auch angewiesen.
Die staatlichen Verordnungen zur Eindämmung einer Virusausbreitung, die man zur Pandemie erklärt hat, kommen einem Berufsverbot gleich: Kunstmessen wurden abgesagt. Theater, Konzerthäuser, Kinos und Galerien wurden geschlossen. Filmproduktionen weitestgehend eingestellt. Zunächst sogar ohne jede zeitliche Begrenzung! Heute behindern peinlich genaue Hygienevorgaben die Durchführung von Veranstaltungen, killen deren Energie, Sinn und Wirkung: das Erleben von Freude, Genuss und den ungehinderten Austausch mit Menschen.
Maßlose Maßnahmen staatlicher Kleingeister, die vor allem durch autoritäres Gehabe auffällig werden, treiben die Kunstschaffenden immer mehr in Armut und Ruin. Die fortschreitende Zerstörung des Mittelstands bedeutet den Verlust ihres Publikums und damit ihrer Lebensgrundlage. Viele müssen sich mit kleinen Jobs über Wasser halten, ihr künstlerisches Potenzial ist damit erst einmal verloren.
Das Paradies des Staatsapparats ist zur Hölle der Kunstwelt geworden.
Ekstase und Tod
Die Geschichte autoritärer Staaten zeigt, dass der Schritt von der Einschränkung der Kunstfreiheit zur Einschränkung der künstlerischen Freiheit klein ist. Zensur und Bedrängnis im Hinblick auf Künstler und Werk werden die logische Folge von Meinungsunterdrückung, Zensur und gleichgeschalteten Medien sein. Wer politisch „korrekte“ Mainstream-Vorgaben in seinem Werk hinter sich lässt, um an den Grenzen menschlicher Existenz, Ekstase und Tod, frei navigierend zu forschen – nur so kann ein Kunstwerk jemals Tiefe bekommen -, der wird sich auf Diffamierungen und Zurechtweisungen einstellen müssen. Der gehirngewaschene Moralapostel duldet keine Grenzgänger. Denn ihre Energie ist gefährlich groß, ihr freies Sein anarchisch, ihre wilde Klarheit entlarvend.
Maulkorbgesichter
Wie kann ein Künstler ein Werk schaffen, das die Seele unendlich bezaubert, wenn ein Klima der Angst, Vorsicht und Distanz seine tägliche Erfahrung überschattet? Wenn uniformierte Maulkorbgesichter das Wunder des menschlichen Antlitzes verdecken. Wenn das natürliche Fließen des energetischen Kontinuums, das allen Lebensraum durchzieht, durch Abstandsregeln, Platzanweisungen und Isolation gestoppt wird. Wenn Körperberührungen unter den Verdacht der Gesundheitsgefahr geraten.
Jeder große Künstler ist im Innersten ein spielendes Kind geblieben.
Es tut mir weh, all die verängstigten Kinder mit Masken zu sehen. Wie lange wollen wir eigentlich noch zuschauen, wie man sich täglich an ihnen vergreift? Nehmen wir ihnen ihre Masken ab, umarmen wir sie und zeigen wir Künstler ihnen doch einfach das Beste und Schönste, was die Weltkunst hervorgebracht hat, gerade Europa ist voll davon.
Es ist höchste Zeit
Setzen wir der Politik der kulturlosen, narzisstischen Schwachgestalten, die uns regieren, ein Ende! Hier hat man Menschen ein Flugzeug in die Hand gegeben, die noch nicht einmal Fahrrad fahren können. Ihre Maßnahmen sind verheerend: Sie fordern schon heute um ein Vielfaches mehr Opfer als das angebliche Killervirus. Lassen wir uns die staatlich verordneten Brutalitäten nicht länger gefallen. Befreien wir uns davon!
Und schauen wir frisch und heiter den erschrockenen, verunsicherten und oft verachtenden Masken-Blicken ins Auge. Bleiben wir gelassen gegenüber dummen Diffamierungen und Brandmarkungen und seien wir unnachgiebig entschlossen gegenüber dreisten und unrechtmäßigen Nötigungen.
Schließen wir uns friedlich zusammen in den vielen neuen freiheitlichen Initiativen und Bewegungen, den Vereinen für Aufklärung oder den neu entstehenden, freiheitlichen Parteien.
Das humane Deutschland übernimmt jetzt die Führung.
Rabe Habdank, Maler
Berlin, August 2020

Seb Schroeder

Musikproduzent & DJ

Es sollte in einer Demokratie möglich sein, mehr Experten zu hören, mehr zu diskutieren und analog zu unseren Grundrechten zu handeln.
Kunst und Kultur ist Ausdruck unserer Seele und ebenso wichtig für unsere Gesundheit, wie unsere Freiheit und die Luft zum Atmen.
Bitte schließt euch uns an und macht auf friedlichem Wege eure Stimme laut für einen menschlicheren, faireren Umgang mit dieser Herausforderung.

Sernas Zurzolo

Freischaffender Grafik-Designer und Künstler

Ich schäme mich für die Kollegen, die nur um Geld betteln, statt sich eindeutig zu positionieren.
Schon seit Februar diesen Jahres habe ich dieses infame Spiel durchschaut und äussere mich dazu. Natürlich habe ich weitestgehend verbrannte Erde hinterlassen. Aber ich jammere nicht – denn so ist es, wenn man nicht die Mehrheitsmeinung vertritt und eigenständig denkt. Als überzeugter Freidenker, der ich seit meinem 20. Lebensjahr bin, sehe ich es als meine Aufgabe an, meine persönliche spirituelle Weiterentwicklung voranzutreiben. Die Depression um mich herum konnte mir nichts anhaben. Nun ist die Zeit gekommen, dass viele Menschen auf dieser Erde, beginnen, sich über das Leben und den Sinn der eigenen Existenz Gedanken zu machen und ein Bewusstsein zu entwickeln. Gemeinsam werden wir es schaffen – auch wenn es ein Marathon werden wird, diesen Prozess positiv voranzutreiben.

Ursula Zehnter

Kauffrau im Einzelhandel / Selbstständig

Ich kann Zahlen ins Verhältnis setzen.
Nichts ist alternativlos.
Ich bestehe auf Einhaltung der Grund und Menschenrechte.
Menschenwürde, Frieden, Freiheit, Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, haben für mich oberste Priorität.

Vanessa Montserrat

Schauspielerin und (Synchron)Sprecherin

Ich bin Vanessa Montserrat, Schauspielerin und (Synchron)Sprecherin.

Mir ist Demokratie, unsere Grundrechte, freie Meinungsäusserung, freie Pressfreiheit, Diversität, Kreativität, Gleichberechtigung , Umwelt- Tierschutz und Menschenrechte sehr wichtig.

Leider verschwindet zur Zeit unsere Demokratie immer mehr. Insbesondere seit der Coronakrise sieht man das anhand der Massnahmen sehr verstärkt, unsere Grundrechte werden immer weiter ausgehebelt.

Die Regierung muss dringend abwägen welche Massnahmen wirklich notwendig und sinnvoll sind, da die Einschränkungen eine grosse Gefahr für unsere Demokratie darstellen

und die Kollateralschäden bereits sehr viel grösser sind. Sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich gesehen.

Ich finde es auch wichtig verschiedene, auch kritische Expertenmeinungen (aus Medizin, Wissenschaft, Psychologie, Rechtswissenschaft usw.) anzuhören und gegebenenfalls anzunehmen, ohne sie zu diffamieren.

Generell ist mir die Berichterstattung auch zu einseitig.

Kritische Expertenmeinungen werden weder von der Regierung, noch von den „Staatsmedien“ angenommen, ganz im Gegenteil.

Das hat leider zu einer tiefen Spaltung und gegenseitiger Hetze im Land geführt.

Das Volk sollte auch mehr Mitspracherecht haben, schliesslich sollte die Regierung für das Volk arbeiten und nicht umgekehrt.

Leider kommt auch die Kunst- Kultur und Veranstaltungsszene wieder zu kurz und ist vom aussterben bedroht. Das dürfen wir nicht zulassen! Lasst uns gemeinsam eine Lösung finden!

 

 

Vera Schrankl

Sängerin, Gesangslehrerin

Alle reden von Demokratie

aber sie meinen Diktatur

 

Der Andersdenkende wird diffamiert und als   …Idiot, hier Covidiot bezeichnet!

Er darf sich öffentlich nicht äußern, sonst wird er gesperrt auf Youtube, auf facebook

Alle Freunde finden ihn suspekt, dumm und unsolidarisch.

Die von allen finanzierte Presse, das Fernsehen bezeichnet ihn als staatsfeindlich,

einer Verschwörungstheorie anhängend und berichtet Unwahrheiten oder gar nicht.

Sie lügen und schämen sich nicht.

 

Offiziell darf er nicht existieren!

Er wird auf Demonstrationen eingeschüchtert.

Die Demokratie fährt ihre ganze Staatsmacht auf und bedroht die Demonstranten.

Sie, die Staatsmacht, hält sich nicht an Gesetzte oder richterliche Beschlüsse.

Einzelne Andersdenkende , die vollkommen unbewaffnet sind, nur mit Worten bewehrt,

werden von ihr, der Staatsmacht, mit militärischer Infamie gedemütigt und von

hochgerüsteten Polizisten von hinten angegriffen, zu Boden gedrückt, abgeführt.

 

Sie, die Staatsmacht, schämt sich nicht dafür.

 

Alle werden gezwungen eine Gesichtsmaske zu tragen – wenn es geht überall.

Denn das Volk als ganzes ist dumm und weiß gar nichts. Es braucht Vorschriften.

Damit du ja nicht auf den Gedanken kommst zu reden, zu schreien, dich zu beschweren.

An deinen eigenen ausgeatmeten Bazillen und Viren sollst du ersticken.

 

Welche Demütigung für Freigeister – Schämt ihr euch nicht alle!!

 

Wir müssen Abstand von einander halten, die Angst geistert herum.

Jeder ist eine Virenschleuder, auch wenn er gesund ist, ist er Krankheitsüberträger?

Welch ein Irrsinn, welch eine Angstmacherei, welche Unverschämtheit.

Eines der höchsten Güter ist Versammlungsfreiheit!

Ich kann sprechen mit wem ich will, mich zusammenrotten mit wem ich will,

feiern mit wem ich will, diskutieren bis zum Umfallen mit wem ich will!

 

Schämt ihr euch nicht, euch das alles nehmen zu lassen ?

 

Wollt ihr nur noch essen, vor dem Fernseher sitzen und konsumieren?

Laßt euch alles liefern von Amazon etc., bewegt euch nicht – der Virus!!!

Ficken dürft ihr aber, obwohl das das Unhygienischste ist, aber vielleicht

solltet ihr auch dabei ein Maske tragen.

das hätte doch mal einen Kick oder – ihr Sado-Masochisten.

 

Keine Kultur – wo ist die Musik, das Theater, die Oper, die Universität

das braucht ihr nicht, reicht doch alles digital, im Bademantel mit Chips,

brauch mich nicht umziehen, muß mich nicht frisieren.

Vorträge, Konzerte in der Philharmonie, das Kino- alle haben Berufsverbot!

Mein Gott, das Abendland – die herrlichen DichterInnen und DenkerInnen

Wir werden zu Barbaren, geknebelt von der uns eingeredeten Angst vor was???

Gott hat uns wunderbar erschaffen, der Mensch ist ein Mysterium!, ist heilig!

Der Körper hat ungeahnte Selbstheilungskräfte, wir können denken, fühlen, riechen

tasten, greifen, schmecken und wie lange leben wir schon: Millionen von Jahren

mit Viren, mit Bakterien mit Mikroben usw., unser Körper ist voll davon.

 

Schämt ihr euch nicht, das alles zu verraten, die Natur, die uns wachsen ließ?

 

Und die unsägliche Naturwissenschaft, die uns die Atombombe beschert hat und

fürchterliche Waffen und auch Atommeiler, die eigentlich keiner will und

deren Havarie auch noch eine gewaltige Bedrohung darstellen.

Die Chemie, die uns die Pharmaindustrie beschert hat, den Ruin

unserer Ackerböden!!! Unsre Nahrung, unsere Flüsse, unsre Meere unsre Luft – vergiftet!

Und jetzt wollen sie uns impfen, Gift in unseren Körper spritzen, ein genialer Körper,

der für sie zu blöd ist, mit Krankheiten fertig zu werden.

 

Schämt euch einfach nur – alle.

 

Welche kranken Menschen, welche RNA-Schnipsel haben wir zu Abgeordneten gewählt,

Sie reden nur von Demokratie, nur von Gesundheit für die Bevölkerung,

vom Weltfrieden, von wunderbarer Globalisierung, während Menschen, Kinder verhungern.

Nichts gar nichts haben sie getan, um die großen Hauptprobleme unserer Zeit zu lösen, gar nichts.

 

Denn – der Andersdenkende, der freie Mensch ist eine Gefahr! – das ist ihr Feind.

 

Schämt Euch!!     Schämt Euch!!!   Schämt Euch!!!!